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Best of Twitter (1)

Ich mag diese Zusammenstellungen guter Tweets, wie sie zum Beispiel Anke Gröner und Don Dahlmann regelmässig zusammenstellen (wobei ich bei Don Dahlmann nicht sicher bin, ob er das noch tut). Und da ich gerade in Tweetdeck die Funktion „Collections“ gefunden habe, mache ich das doch auch gleich mal. In Zukunft werde ich jeweils dann einen solchen Post erstellen, wenn ich zehn passende Tweets zusammen habe.

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Wie damals, in den Mailboxen

Ich bewege mich derzeit nach langer Abwesenheit wieder recht viel in Foren. Dort findet sich viel Kluges und Hilfreiches, und ich bin unendlich dankbar, dass sich Menschen die Mühe machen, ihr Wissen zu teilen (Sharing is Caring!). In meinem Fall sind dies Primäre gerade Linux- (aus Gründen) und Nexus 5-Foren (ich würde soooo gerne dieses vermaledeite Lollipop loswerden! Wenn jemand einen Tip hat, nur zu.). Dabei sind mir zwei Phänomene wieder begegnet, die ich noch aus meinen Anfangstagen im Netz kenne:

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The Linux ate my homework

I grew up on Windows. I never questioned it. It was just THERE. I am not a technical person, and I don’t really care about what operating system is driving my computer. Or so I thought.

But: I don’t like the idea of being vulnerable. I like the idea of being in control, even if I never use this control.
It is much easier to hand over control voluntarily, than to never having any control to give up.

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Der Prophet Mohammed und Schrödingers Katze

Titelbild der Charlie Hebdo (c) dort

Woher wissen wir eigentlich, dass das der Prophet Mohammed ist, der da auf dem Titelbild der neuen Ausgabe von Charlie Hebdo weint? Bei Darstellungen von Jesus gibt es eine über Jahrhunderte eingeübte Ikonographie: Ein Heiligenschein, ein Bart, ein gütiger Blick, ein Kreuz im Hintergrund, ein Reichsapfel, die segnende rechte Hand….Ich vermute, dass fast jeder Mensch, der in einem eher christlich-abendländisch geprägten Land aufgewachsen ist, auch eine sehr stilisierte Darstellung von Jesus als solche erkennen würde.

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2012 days later

Today is my last day at the office of Wikimedia Deutschland. For 2012 days, I had the great opportunity and the tremendous pleasure to work for one of the greatest causes I can think of: Free knowledge for everybody. What Wikimedia does is nothing short of changing the world, one edit at a time.

This is a revolution.

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Wenn 140 Zeichen nicht genug sind

Ich twittere ja seit längerem, und werde dies auch weiter machen. Schnell, oft witzig, eine gute Linkschleuder, und ich habe meinen eigenen Hashtag. Dennoch fehlt mir immer wieder etwas, nämlich mehr Platz.

Das Twitter-Prinzip, dass von Sascha Lobo wohl am besten strategische zusammengefasst hat mit dem Diktum „Reduce to the Max“ zwingt einen dazu, sich extrem kurz zu fassen. Das macht gerade den oben beschriebenen Reiz für mich aus – aber Twitter ist ein Tool, das ein ganz bestimmtes Bedürfnis beim Schreiber und beim Leser befriedigt.

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